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Biographie


Kritiken


Dank solcher formaler Raffinessen überträgt die Band die Errungenschaften aus der Zeit des kernigen Hardbop überzeugend ins Hier und Heute.

Stereoplay

Wenn das wirklich frei improvisiert ist, kann man nur gratulieren!

JazzCity

Das blinde Verständnis nährt sich aus der Gewissheit, dass hier Könner unter sich sind.

Stereo

Die Konzentration, die dabei entsteht, ist mal überwältigend, mal überfordernd, mal hinreißend schön. Ross ist keiner der auf Teufel-komm-raus originell sein möchte, um den Jazz neu zu erfinden. Wie er aber mit der Vergangenheit umgeht und neue Wege in die Zukunft findet, das hat das Zeug zum Klassiker.

JazzPodium

Das Trio klingt sehr homogen, klingt nach jahrelangem Zusammenspiel und lange erprobtem Interplay.

JazzThetik

Wer glaubte, die "klassische" Triobesetzung mit Piano, Bass und Schlagzeug sei klanglich ausgereizt, wird seit einiger Zeit mit Überraschungen konfrontiert. Die jüngste kommt aus heimatlichen Gefilden: eine exzellente, unspektakulär und dabie doch höchst originell spielende Trioformation.

JazzZeitung

Kein Wunder, daß sein Mentor, der Amerikaner Jim McNeely, des Lobes voll ist: "Diese Aufnahme bringt das Jazz-Trio einen gewaltigen Schritt voran." Richtig.

Stereoplay

Florian Ross, ein erfindungsreicher Improvisator und Balladen-Interpret, von dem wir hoffentlich noch viel zu hören bekommen.

Jazz4You

Eine Liebeserklärung an den Jazz, eine Musik, die niemals wirklich entstand, nirgends wirklich zu Hause war und niemals wirklich vollendet sein wird. Aber gerade deshalb zu keinem Zeitpunkt je an Aktualität eingebüßt hat. Eine Musik, in der man Geborgenheit und Obhut findet, die einen herausfordert und provoziert.

CDStarts

Obwohl erst knapp über die 30 kommt nun keiner mehr am in Köln siedelnden Baden-Württemberger vorbei, wenn man vom deutschen Jazzpiano redet. 15 Ross-Eigenkompositionen in 70 Minuten, moderner Mainstream, subtil und unverbraucht, unaufdringlich fließend, komplex, luftig und kein bisschen verstaubt.

JazzThing

Nach dem exquisiten zweiten Konzertteil konnte man nur eine Gegebenheit bedauern,: Schade, daß nicht mehr Leute gekommen waren.

HNA Kassel

Mit dem feinen Ohr des theoretisch gründlich ausgebildeten Komponisten ausgestattet, hat er es nicht nötig, mit schierer Lautstärke aufzutrumpfen.

Rondo

Die Lobeshymnen, die John Taylor und Jim McNeely im Booklet auf den jungen deutschen Pianisten und Komponisten Florian Ross singen, sind nicht übertrieben.

JazzThing

Der Forderung des Pianisten Jim McNeely in dem Begleittext zur CD kann man sich durchaus anschließen: ‘When is the next album?’

Piano News

Weitab von erstarrter Big-BandRoutine - um so erfrischender und überzeugender ist das Produkt. Auch die Folge der Titel ist nicht Zufall: Von "Opening Chorale" bis "Aldersong" entwickelt Ross ein Projekt voller Konsequenz, Intensität und Abwechslung.

JazzPodium

Ross komponiert mit jener Leichtigkeit, die allen traditionellen Ballast austariert.

KulturNews

Was soll man noch dem „Jazz Report" aus Toronto hinzufügen, wenn er feststellt: „Florian Ross may be the most interesting jazz musician to come out of Europe in quite some time"?

JazzPodium

So entsteht eine hochklassige, fein verwobene Triomusik, die den Vergleich zu Chick Corea nicht scheuen braucht.

Mannheimer Morgen

Kammermusikalischer Jazz auf exquisitem Niveau - feingliedrige Kompositionen, reduziert auf Wesentliches, überraschend schöne Melodien, aber ohne gefällige Süßlichkeit.

Schwäbische Zeitung

Der Kölner Pianist Florian Ross ist keiner, der um jeden Preis auffallen muss; im Gegenteil, er ist ein stiller Teilhaber am aktuellen europäischen Jazzgeschehen. Seine Veröffentlichungen rufen nicht die üblichen Postillen der Szene mit überschwenglichem Lob auf den Plan, wie es leider bei weniger gelungenen Aufnahmen bekannterer Musiker sonst immer wieder passiert.

Jazzdimensions

Die Revolution kommt beim Jazzpianisten Florian Ross so unscheinbar daher wie er selbst. Er erzählt Geschichten, für die man als Hörer keine Vorbildung braucht, um gepackt zu werden.

Süddeutsche Zeitung

Die Musik, die Florian Ross auf „Big Fish & Small Pond“ präsentiert, steht in ihrer schlichten Schönheit einfach für sich selbst. Jeder, sei er auch ungeübt im Hören von Jazzstücken, kann sich diesen Melodien ganz unbefangen nähern.

Jazzdimensions

Diaspora Deutschland? Denkste: Dank Könnern wie Florian Ross schon lange nicht mehr.

Stereoplay

Das Auftaktstück aus der Feder des Pianisten Florian Ross kombinierte geschmackvoll Groove und Gehirnschmalz.

Die Welt

Zurück beim JazzFest, fanden Überraschungen nicht auf der Hauptbühne im Haus der Berliner Festspiele statt, sondern in Clubs. Das Oktett "Florian Ross 8Ball" bot eine extrem farbenfrohe Feier des Jetzt in Form eines entfesselten Saxofonsatzes. Wer an diesem Abend im Quasimodo dabei war, konnte erleben, wie Ross sich als einer der originellsten Arrangeure des deutschen Jazz profilierte.

Frankfurter Rundschau

Photos



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